Back to land….segeln ade
Beim Verlassen der Marina in Kusadasi, sehen wir so um die 30 FlĂŒchtlinge, welche am Boden sitzen und bewacht werden von bewaffneten Beamten. Vermutlich wurden sie daran gehindert illegal nach Griechenland auszureisen. Dies ist hier ein groĂes Problem, da Griechenland so nah ist. Ein trauriger Anblick.
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Nochmals segeln wir nach Samos, da wir Besuch aus der Schweiz bekommen.
Hier verabschieden wir uns vom Basisleiter einer Charterfirma, dessen Nachfolger wir eigentlich im Herbst geworden wĂ€ren, aber nach langem ĂŒberlegen haben wir uns nun doch dagegen entschieden.
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Mit unseren GÀsten segeln wir nach Arki und bleiben gleich 3 Tage, da das Oertchen einfach zauberhaft ist. Wir gehen an verschiedene Beaches, machen zu Fuà (anders ist es gar nicht möglich) Inselerkundungen und essen jeden Abend wie Könige.
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Weiter gehtâs zur Insel Maratho. Die Insel bietet, abgesehen vom netten Strand, eigentlich nichts auĂer drei Tavernen die sich gegenseitig das Leben schwer machen. Die ausgelegten Leinen der Mooringtonnen haben wir, wie alle andern auch, aufgenommen. Als die Fallböen immer stĂ€rker werden, driften wir etwa 30 Meter ab mitsamt der schweren Mooringtonne.
Kurz bevor wir ins Nachbarsschiff knallen, bemerke ich das Desaster. GlĂŒck gehabt.
Tristan geht zum Wirt, der verantwortlich ist fĂŒr die Mooringtonnen und erklĂ€rt ihm, dass die Dinger nicht halten. Der Typ antwortet unfreundlich, dass dies nicht sein Problem sei, wir seien ja freiwillig an die Moorings gegangenâŠ.Tja, das stimmtâŠ.In Zukunft werden wir das Vertrauen wieder unserm BĂŒgelanker schenken.
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Am nĂ€chsten Tag segeln wir zur Insel Lipsi, vor zwei Jahren waren wir schon mal hier.  Obwohl die Segelsaison dem Ende zugeht, ist die Hafenmauer innen und auĂen voll belegt. Schreckliche Böen machen uns das Anlegen schwer, doch Tristan hat die NISOS super im Griff und es klappt wunderbar. Im Restaurant Calypso ist die Bedienung noch genau so arrogant, faul und unfreundlich wie damals, wir gehen trotzdem dahin, weil das Internet gratis ist. Abends essen wir in unserm Lieblingsrestaurant mitten im Dörfchen, es schmeckt noch immer fantastisch. Sehr freundlich wird man hier bedient.
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Die N-lichste Insel der Dodekanes (Patmos) laufen wir als nÀchstes an, endlich mal mit weniger Wind. Das Apokalypse Kloster auf dem Berg, wird wohl von den meisten Touristen besucht, mich interessiert das aber nicht die Bohne, hab schon genug davon gesehen. Jahrhundertelang war die Insel Schlupfwinkel sarazenischer Piraten.
Tristan und ich mieten mal wieder einen Roller und fahren die Gegend ab. Unser Besuch geht hier von Bord, um sich wieder auf den Heimweg zu machen. An der Hafenmauer treffen wir unsere australischen Seglerfreunde wieder, welche wir in Oinoussa kennenlernten. Das Wiedersehen dauert bis in die frĂŒhen MorgenstundenâŠ.4 Tage bleiben wir in Patmos und warten darauf, dass der Meltemi nachlĂ€sst. Dann endlich beruhigt der Wind sich fĂŒr ein paar Tage.
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Mit 20 Knoten Wind segeln wir nach Paros. Nach etwa 10 Stunden Fahrt ist der Wind plötzlich weg, als hĂ€tte jemand einen Knopf gedrĂŒckt. Die Welle jedoch ist natĂŒrlich noch da, die wird mal wieder sehr ungemĂŒtlich. Die NISOS rollt krĂ€ftig hin und her, das nenne ich KotzkursâŠ..
3 Stunden spĂ€ter erreichen wir Paros, als erstes besuchen wir Naousa im Norden der Insel. UrsprĂŒnglich war der Ort ein kleines Fischerdorf, doch inzwischen ist es recht touristisch geworden. Wir bleiben nur einen Tag, dann segeln wir zum Hauptort von Paros, Paroikia.
Dies ist ein typisch, griechisches, weiss-blaues StÀdtchen, genauso wie man es von Postkarten her kennt.
Beim Besuch der Chora sind wir begeistert von dessen Schönheit. Es scheint, als hĂ€tten sich viele KĂŒnstler hier niedergelassen. Einzigartige Gassen, Ateliers, Shops, Bars und Restaurants die zum Verweilen einladen. Die angeblich schönste Kathedrale der ĂgĂ€is steht hier, die Katapoliani, was soviel wie âdie Kirche mit den 100 TĂŒrenâ bedeuten soll.
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Wir verweilen leider nur 2 Tage hier, dann segeln wir zur nĂ€chsten wunderschönen Insel namens Seriphos. Wir mĂŒssen den Meltemi nochmals nutzen, denn ĂŒbermorgen macht der Wind Pause. Seriphos hat wohl die schönste Chora, die man vom Meer aus betrachten kann. Einfach atemberaubend. Der Hafen ist auch hier mehr als voll. Wir ankern also in der Bucht. Vier mal werfen wir den Anker, bis er endlich gefasst hat. Starke Böen kommen hier rein, man sollte sich also sicher sein, dass er auch hĂ€lt. Etliche Schiffe kommen nach uns noch rein, alle haben MĂŒhe beim Ankern.
Am zweiten Tag spazieren wir den Berg hoch zum Dorf, einfach nur schön ist es hier. Wir leisten uns ein nicht ganz gĂŒnstiges essen, welches aber hervorragend schmeckt und somit sein Geld wert ist.
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Weiter gehtâs nach Poros, diese Insel besuchen wir nun schon zum dritten Mal. Mit einem Roller fahren wir auch hier die Insel ab, man schafft dies locker in einem Tag.
Mit dem Mietauto erkunden wir die Ostseite der Peloponnes. Sehr schön ist die Altstadt von Nafplion.  Nach dem UnabhĂ€ngigkeitskrieg war der Ort eine kurze Zeit lang die Hauptstadt von Griechenland â bevor Athen dazu ernannt wurde. Â
Navplion wird auch als Geburtsort von Palamedes angesehen, dem man die Erfindung des Leuchtturms sowie die Kunst der Navigation und des WĂŒrfelspiels zuschreibt. Palamedes gab auch der venezianischen Festung, Palamidi, die man ĂŒber einen gewundenen Treppenweg mit fast 1000 Stufen erreicht, ihren Namen.
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In Poros bleiben wir einen ganzen Monat. Die Menschen hier sind sehr freundlich zu uns, oft gehen wir essen in der âMeseriaâ die einzige dieser Art die wir in Griechenland kennen. Es gibt keine Menukarte, sondern etwa 20 verschiedene Vorspeisen, man sucht sich einfach aus was man mag. Diese schmecken sooo⊠fantastisch.
Kent und ich sind 2 Wochen ganz alleine weil Tristan unterwegs ist und seinen MĂ€nnertörn genieĂt. Ich liege mit der NISOS neben einem kleinen Fischerboot, der Grieche geht bei gutem Wetter tĂ€glich so um die 4 Uhr frĂŒh raus. Meistens ist er um 10 Uhr wieder zurĂŒck. Wenn ich aufgestanden bin halten wir oft ein kurzes SchwĂ€tzchen.
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TĂ€glich spazieren Kent und ich auf den HĂŒgel der Stadt und beobachten Schildkröten, ab und zu lĂ€sst sich auch mal eine Schlange blicken. Nach jedem Spaziergang schwimmen wir im Meer, das Wasser hat noch immer sehr angenehme Temperaturen.
Unterwegs lerne ich eine EnglĂ€nderin kennen, die sich hier um die heimatlosen Tiere kĂŒmmert, sie zeigt mir eine HĂŒndin in der Krankenstation die grad von einem einem Auto angefahren wurde und momentan nicht mehr laufen kann, der Tierarzt behandelt jetzt die schwarze Schönheit, hoffentlich schafft sie es.
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Mit Christian www.carmenyachting.com der hier lebt, und seinem Hund Ziggy verbringen wir viel Zeit. Zusammen machen wir einen schönen Ausflug, ĂŒber die âTeufelsbrĂŒckeâ gelangen wir zu einer tollen Schlucht, sogleich packt uns die Lust auf ein Canyoning, aber natĂŒrlich haben wir keine Seile dabei. Auf Methana steigen wir hoch zu einem schlafenden Vulkan. Kein Mensch begegnet uns hier, es gibt doch nichts Schöneres als die Ruhe der Natur. In Vathy, einem kleinen Fischerdorf bestellen wir mal wieder Tzatziki, schon ewig lange haben wir keinen mehr gegessen.
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3 Stunden östlich von Poros, ankern wir im Hafen der Insel Ăgina. Nur 12 Meilen entfernt von Athen. Ein Hafen den mal wieder das Ankerchaos beherrscht. Auch unserer wird ausgerissen.
Bei Ausbruch des Peloponnesischen Krieges entschied sich die Inselbevölkerung fĂŒr die Seite der Spartaner â ihren Beziehungen zu Athen waren nie die Besten â was nach Beendigung des Krieges die Unterwerfung durch Athen zur Folge hatte. Ăgina erlangte danach nie wieder seine wirtschaftliche GröĂe und musste die bekannte Serie von Invasoren ĂŒber sich ergehen lassen: Römer, Byzantiner, Sarazenen, Venezianer, TĂŒrken.
Von 1826 bis 1928 war die Stadt die Hauptstadt des neuen freien Griechenlands: Hier wurden die ersten neuzeitlichen MĂŒnzen geprĂ€gt. Ăgina gilt als der erste Ort, an dem man nach dem UnabhĂ€ngigkeitskrieg dir griechische Nationalflagge hisste. Sie unterscheidet sich jedoch von der heutigen: Ihre Farben waren Rot und Gold.
Eine einzelne SÀule ist alles, was heute noch an den Tempel der Aphrodite erinnert, der einst das Kap krönte.
Hier, in Aegina, endet unser fast dreijÀhriges Segelabenteuer.
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DIE NISOS WIRD VERKAUFT:
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Nach ein paar Tagen im Hafen von Ăgina Stadt, segeln wir zur Werft im Norden, wo die NISOS aus dem Wasser kommt, dabei wird leider der Kiel beschĂ€digt, da dies klar ein Verschulden der Werftarbeiter ist, wird der Schaden auf deren Kosten repariert.
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Dies sind nun die letzten Meilen, die wir mit unserem Schiff zurĂŒcklegen, ein komisches GefĂŒhl liegt uns im Magen. Nach langer Ăberlegung verkaufen wir unsere geliebte SY NISOS. Klar, das Leben auf einem Segelschiff ist meistens ein Traum, aber trotzdem vermissen wir unsere Heimat, Freunde und Familie, einfach ein Zuhause.
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2 Tage haben wir Zeit, unsere Sachen aus dem Schiff zu rĂ€umen, bevor die SchlĂŒssel dem KĂ€ufer ĂŒbergeben werden. Da es nicht möglich ist, die Insel mit einem Mietwagen zu verlassen, können wir nur die Dinge mitnehmen, die wir selber tragen können, der Rest muss leider zurĂŒck gelassen werden. 3 Kisten meiner geliebten Klamotten landen im MĂŒll, Autsch, das tut weh. Auch der Flachbildfernseher, Drucker, Kite- und kiteboards, Surfbrett, Gitarre, Playstation, fast all unsere BĂŒcher und vieles mehr muss da bleiben.
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Wir planen nun die RĂŒckreise in die Schweiz. FĂŒr den letzten Abend in Ăgina sucht Tristan uns ein Hotelzimmer, aber mit Hund leider ein hoffnungsloses Unterfangen. Also wird halt ein Auto gemietet, darin verbringen wir die Nacht. Scheisse, es regnet und ist schon ziemlich kalt.
Am Morgen gehtâs mit der FĂ€hre nach Athen. Dabei fahren wir an der Werft vorbei, auf der die NISOS nun steht, mit TrĂ€nen in den Augen nehmen wir Abschied.
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Im Hafen von Athen warte ich mit Kent ein paar Stunden auf Tristan, er muss noch einige BehördengÀnge erledigen, damit alles mit dem Schiffsverkauf in Ordnung geht. Gegen Abend holt Tristan uns endlich ab, er hat sich vom Flughafen einen Mietwagen besorgt. Jetzt fahren wir zum Hotel ins Stadtzentrum, hier ist auch Kent willkommen. (gefunden dank Internet)
Obwohl wir inzwischen total mĂŒde sind, laufen wir noch ein paar Stunden umher, um uns Athen anzuschauen, aber die Stadt gefĂ€llt uns auch beim zweiten Besuch nicht.
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Mit dem Auto gehtâs an nĂ€chsten Tag nach Sivota, nach 6 œ Stunden sind wir endlich da. Die letzten Tage in Griechenland wohnen wir bei Freunden. TagsĂŒber ist es noch herrlich warm, aber sobald die Sonne untergeht, ist es kalt. Die Touristen sind weg und nur wenige Cafes haben noch geöffnet.
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Mit der FĂ€hre gehtâs nach Venedig, 24 Stunden spĂ€ter genieĂen wir schon die Sonne in Bella Italia. Wir werden zum GlĂŒck abgeholt, nach 5 Stunden Autofahrt sind wir wieder Daheim. Eine sehr schöne Zeit liegt nun hinter uns, tolle Erinnerungen und ein paar gute Freunde werden uns fĂŒr immer bleiben.
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Nun machen wir und auf Job- und Wohnungssuche. Momentan wohnen wir bei unseren Eltern. Die Jobsuche war relativ einfach, nach 5 Tagen bin ich schon wieder im Gastgewerbe tÀtig. Ein paar Tage spÀter ist auch Tristan am arbeiten, als Taucher im Unterwasserbau.
Die Wohnungssuche ist nicht ganz so einfach, da viele Vermieter keine Hunde mögen.
Nach einer Woche ziehen wir in ein altes Bauernhaus in der NĂ€he meines Heimatortes, aber so ganz glĂŒcklich sind wir hier, trotz der sehr gĂŒnstigen Miete, nicht. Das Haus ist sehr schlecht isoliert und einfach sehr kalt, obwohl der Schnee noch nicht mal da ist. DrauĂen ist es einfach nur schlammig, d,H. immer dreckige Pfoten und Schuhe, also putzen ohne Ende. Auch der Weg zur Arbeit ist einfach zu weit. Nicht einmal Handyempfang haben wirâŠ.
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Also geht die Wohnungssuche weiter. Wir haben riesiges GlĂŒck und finden ein Haus in Brunnen am Sonnenhang und mit Blick auf den VierwaldstĂ€ttersee. Nach nur 4 Wochen im Bauernhaus ziehen wir also wieder um, aber es lohnt sich, denn hier sind wir drei nun sehr glĂŒcklich. Wir wohnen jetzt direkt am Wald, einfach die perfekte Lage auch fĂŒr Kent.
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Seit 3 Monaten sind wir nun schon wieder im Schweizer Alltag und genieĂen ihn. Im MĂ€rz kann ich zurĂŒck zu meinem Arbeitsplatz, den ich vor der Reise schon hatte. Ich freue mich riesig darauf. Tristan hat auch einen neuen Job bei einer Eventfirma. Wir sind also wahre GlĂŒckskinderâŠâŠ.
Im Moment suchen wir uns ein Wohnmobil fĂŒr den Sommer und vielleicht auch noch 2 MotorrĂ€derâŠâŠ..
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Niemals werden wir die Zeit auf See vergessen.
Die wunderschönen Inseln in GRIECHENLAND, da kommt man aus dem TrÀumen gar nicht mehr raus.
Die TUERKEI, das Land welches wir voll und ganz ins Herz geschlossen haben und dessen Freundlichkeit alle andern bei weitem ĂŒberragt.
Die Insel ZYPERN, die auch heute noch halb griechisch halb tĂŒrkisch ist und leider stark ĂŒberteuert.
Das heilige Land ISRAEL, das in den Medien schlechter dargestellt wird als es ist, Reisen auf eigene Faust war absolut kein Problem. Unglaublich interressantes Land, Tel Aviv DER hundefreundlichste Ort ĂŒberhaupt.
Unsere Meinung von AEGYPTEN hat sich auch beim zweiten Besuch nicht geĂ€ndert. Das arme Volk das den Tourismus kaum kennt ist ehrlich und nett. Alle andern sind unfreundlich, respektlos, frech, hinterlistig, korrupt, geldgierig. Ein Land das ich auch beim gĂŒnstigsten Angebot nicht mehr betreten werde…..Â
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Carpe Diem
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